| |
|
|
 |
 |
24.12.2005 Neue Faltanleitungen verfügbar
|
|
|
| |
| |
|
|
Origami stammt aus dem japanischen und bezeichnet die Kunst des Paierfaltens.
[ori=falten, kami=Papier -> wird jedoch in Kombination mit "ori" zu "gami"].
Klassischerweise kennzeichnet Origami die Erzeugung von Figuren aus einem quadratischen Stück Papier ohne Schneiden oder Kleben.
Es spielt dabei keine große Rolle, welches Papier verwendet wird. Es sollte möglichst dünn sein, jedoch stabil genug, damit es seine Form behält.
Herkömmliches Kopierpapier eignet sich zum Üben sehr gut. Das Silberpapier in Zigarettenschachteln eignet sich ebenfalls sehr gut, ohne dass dies jetzt
eine Aufforderung zum Rauchen sein soll! ;-) Besondere Effekte kann man mit zweifarbigem Papier [z.B. Geschenkpapier] erreichen.
Für die meisten Figuren muss das Papier quadratisch sein. Standardmaße sind 10x10cm bis 20x20cm. In Papiergeschäften gibt es teilweise auch bereits fertig
zugeschnittenes Papier.
Anfänger sollten möglichst auf einem Tisch falten und jede Falte mit dem Fingernagel nachziehen.
Es ist dabei völlig normal, das die ersten gefalteten Modelle noch etwas "knittrig" aussehen, wie so oft macht Übung auch hier den Meister.
|
|
|